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Atomverhandlungen mit dem Iran
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ekueku
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BeitragVerfasst am: 10 Nov 2007, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Und dann will ich noch hinzufügen, wenn man angeblich "rechtzeitig" gegen Hitler vorgegangen wäre, oder das Deutsche Reich gleich nach dem 1. Weltkrieg aufgelöst hätte (das war die Option des franz. Oberkommandierenden Foch), hätte man sich den späteren 2. Weltkrieg mit 50/60 Millionen Opfern erspart - nur mal angenommen, diese Rechnung ginge auf - dann kann man genauso schlüssig argumentieren, besser jetzt unter großen Opfern die perversen Kannibalen ausrotten - die ja sowieso nicht der menschlichen Rasse angehören, wie die echten Juden schon vor längerem treffend festellten [1] -, als später unter Preisgabe von 10 X oder gar 100 X soviel menschlichen Opfern ein Ende zu machen!

Ich meine, diese Option sollte man doch einmal sachlich erörtern können, nicht wahr?


LG,
eku



[1]
Zitat:
Genocide began, but these people, if they can really be classified as members of the human race, sat back

http://www.jewsagainstzionism.com/antisemitism/holocaust/gedalyaliebermann.cfm
(Quelle: THE ROLE OF ZIONISM IN THE HOLOCAUST
Article by Rabbi Gedalya Liebermann - Australia
"Spiritually and Physically Responsible"

Und die perversen Kannibalen, sie hatten den Holokaust ja auch angezettelt, indem sie den außerordentlichen Judenfreund Adolf Hitler, den auch seine jüdischen Freunde sehr lieb hatten, so umdrehten, daß er dem Anschein nach ein Todfeind der Juden wurde...

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somit ist der Arsch fähig, der Menschheit die Welt zu erklären! zwinkern
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 11 Nov 2007, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Zorn mag ja durchaus berechtigt sein, hilft aber bei einer solchen Vorgehensweise niemandem weiter. Erst recht nicht den davon Betroffenen. Denn das wären dann wesentlich mehr Unbeteiligte als die eigentlichen Drahtzieher. Sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer oder sonstiger arabischer Seite. Von den schon erwähnten kontraproduktiven Folgen ganz zu schweigen.

Doch wer so etwas ernsthaft in Erwägung zieht, stellt sich auf die gleiche Stufe mit dieser zionistischen Mörderbande. Es wäre die gleiche Vorgehensweise wie das Überziehen des Südlibanon mit Clusterbomben, wie der flächendeckende Einsatz von Weißem Phosphor in Falludscha, die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Soweit braucht hier niemand zu sinken. Es gibt einfach ganz normale Grenzen, die nicht überschritten werden sollten und die auch nicht überschritten zu werden brauchen. Genausowenig sind es keine Zwangsmaßnahmen wert, dass man deswegen Selbstmord in Erwägung zieht oder keine Frau es wert ist, dass man sich wegen ihr ins Unglück stürzt. Dort wie überall gilt, dass Zorn ein denkbar schlechter Ratgeber ist. Also cool bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt.

Der Staat Israel mit seinem zionistischen, rassistischen und überaus aggressiven Charakter als Vorposten einer bis ins Höchste korrupten westlichen Welt hat so keinerlei Zukunft und wird bald von allein verschwinden - ganz ohne Nuklearmaßnahmen. Dafür sorgt schon allein die Bevölkerungsentwicklung.

Und selbst wenn man nachhilft, gibt es viel wirkungsvollere und unblutigere Mittel, was nicht zuletzt auch die Hisbollah gezeigt hat. Ein Putin in Russland wirft trotz ständig neuer Bedrohungen und ständiger westlichen Bestrebungen, sich die Rohstoffe des Landes unter den Nagel zu reißen, auch nicht mit Atombomben um sich. Er baut die strategische Position Russlands aus. Nichts anderes geschieht auch im Nahen und Mittleren Osten.

Zudem arbeitet die Zeit da schon gegen ein untergehendes westliches Erpressungssystem, in dem Israel ein wichtiger Bestandteil dessen ist. Man sieht ja schon fast tagtäglich, wie alles um dieses herum zusammenbricht. Immer mehr Menschen darin spüren das auch am eigenen Leibe. Israel ist schon allein nicht überlebensfähig. Wie wird das erst sein, wenn die permanenten Geldzahlungen aus Deutschland und erst vom Großen Terrorbruder zusammenbrechen, was auch ganz folgerichtig bald geschehen wird?

_________________
"Of course the people don't want war. But after all, it's the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism, and exposing the country to greater danger."
-- Herman Goering at the Nuremberg trials

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon Bonaparte)
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 03 Dez 2007, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade im Bilderbergjournal wurde ein Geheimdienstreport genannt, nach dem der Iran schon seit 4 Jahren NICHT ernsthaft bemüht ist, Atomwaffen herzustellen. Was sind das denn für neue Töne? big grin
Wenn das mal nicht der endgültige Kriegstöter ist... lachen

Die Bestätigung findet sich bei Rawstory:
Zitat:
A new US intelligence report indicates that Iran halted its nuclear weapons development program four years ago -- but the White House on Monday nevertheless urged global powers to "turn up the pressure" on the country.

Newly declassified portions of the National Intelligence Estimate find that Iran abandoned its nuclear program in the fall of 2003 and does not currently possess a nuclear weapon. The country is still enriching uranium, however, and could still develop a weapon between 2010 and 2015, according to senior intelligence officials.

http://rawstory.com/news/2007/Intel_report_Iran_halted_nuclear_weapons_1203.html

Kaum liegt der Cheney mit Herzkasper flach auch noch so etwas. big grin

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adversarius
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2007, 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Politblog berichtet auch darüber:

Zitat:
US-Geheimdienstbericht bestätigt: Iran kann derzeit keine A-Bombe bauen



weiter --> http://politblog.net/krieg-terrorismus/angela-merkel-und-der-schandfleck.htm

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glaubnix
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2007, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Washington - Das neue Dossier ist das Werk aller 16 US-Geheimdienste. Gemeinsam kommen sie zu einem eindeutigen Ergebnis: Die iranische Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad sei bei der Entwicklung eines Atomarsenals "weniger entschlossen" als bisher angenommen. Das Land werde frühestens Ende 2009 in der Lage sein, hochangereichertes Uran für den Bau von Atomwaffen herzustellen - doch auch dieses Szenario sei "sehr unwahrscheinlich", heißt es in dem sogenannten National Intelligence Estimate.
...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,521185,00.html


16 Geheimdienste!
Nicht schlecht für ein total überschuldetes Land. Kennt sich bei dem Gewimmel noch einer aus.
Erfahrungsgemäß brauchen Organisationen solcher Couleur irgendwann keine "Clientel" mehr um sich zu beschäftigen - die beschäftigen sich dann mit sich selbst und gegeneinander.


Zitat:
... Die 16 Einzeldienste werden im Rahmen der Gemeinschaft als elements bezeichnet. Es handelt sich um:

* CIA (Central Intelligence Agency, keinem Ministerium zugeordnet). Ziviler Geheimdienst der USA, darf im Inland nicht tätig werden. In deutschen Medien wird gelegentlich vom “Auslandsgeheimdienst” gesprochen, was aber irreführend ist, denn es gibt keinen “Inlandsgeheimdienst” als Gegenstück. Zahl der Mitarbeiter und Budget sind geheim. Nach EO 12333 darf der CIA ausdrücklich keine Leute töten (doch, das steht da wirklich). Geben das World Factbook heraus, das alle zwei Wochen aktualisiert wird und der einem interessante Dinge erklärt wie dass Deutschland 14,4 Millionen wehrdiensttaugliche Frauen hat. Braucht einen eigenen Eintrag, das Factbook vermutlich auch.
* DIA (Defense Intelligence Agency, Verteidigungsministerium) Militärischer Geheimdienst, nach eigenen Angaben mehr als 7500 Mitarbeiter, Budget geheim. Liefert alles von Informationen über die Flugcharakteristika von Raketen zu Biografien von ausländischen Militärchefs. Braucht auch einen eigenen Eintrag.
* NSA (National Security Agency, Verteidigungsministerium) Abhör- und Verschlüsselungsdienste, keine Einsätze, nur im Ausland tätig. Wie oben erwähnt haben wir dazu bereits etwas geschrieben.
* Geheimdienste der Waffengattungen (Verteidigungsministerium). Heer, Marine, Luftwaffe und Marineinfanterie haben alle ihre eigenen Nachrichtendienste.
* US Coast Guard Intelligence (Heimatschutzministerium) Geheimdienst der Küstenwache. Diese tut in den USA wesentlich mehr als nur verunglückte Fischer zu retten und braucht daher auch einen eigenen Eintrag, denn bislang haben wir sie nur angerissen.
* NGA (National Geospatial-Intelligence Agency, Verteidigungsministerium). Stellt Kartenmaterial und andere Daten über die Erdbeschaffenheit zur Verfügung.
* NRO (National Reconnaissance Office, Verteidigungsministerium). “Freedom’s Sentinel in Space”, betreibt die Aufklärungssatelliten der USA.
* IAIP (Information Analysis and Infrastructure Protection Directorate, Heimatschutzministerium). Überwacht mögliche Bedrohungen gegen die zentralen Teile der US-Infrastruktur und stellt entsprechende Informationen für andere Behörden zur Verfügung. Dazu gehören auch Stellen bei den Bundesstaaten und Kommunen. [Wird offenbar gerade umgebaut zur Office of Intelligence and Analysis im Heimatschutzministerium, im Moment keine eigene Website verfügbar]
* NSB/FBI (National Security Branch, Teil des FBI, Justizministerium). Terror- und Spionageabwehr, insbesondere zum Schutz gegen Anschläge mit Massenvernichtungswaffen. Gegründet im September 2005. Das FBI braucht einen eigenen Eintrag.
* NN/DEA (Office of National Security Intelligence, Justizministerium). Zuständig für Geheimdienstinformationen, die für und beim Kampf gegen den Handel mit illegalen Drogen gewonnen werden. Wem das seltsam vorkommt, sie in dieser Liste zu sehen, sollte sich klar machen:

The DEA has the largest US law enforcement presence abroad with 86 offices in 63 countries and it has over 33 years of operational experience in the foreign arena.

Vermutlich müssen wir auch hier etwas ins Detail gehen.
* INR (Bureau of Intelligence and Research, Außenministerium). Arbeitet Geheimdienstinformationen für die Verwendung durch das US-Außenministerium auf. Viel zu lesen für Condi und Co.: Fast zwei Millionen Berichte und etwa 3.500 schriftliche Analysen pro Jahr.
* OIA/Treasury (Office of Intelligence and Analysis, Finanzministerium). Für Geheimdienstinformationen bezüglich der Finanzierung von Terrorgruppen und ähnliches zuständig, darüber hinaus allgemeinere Analysen über finanzielle Fragen. Gehört zum Office of Terrorism and Financial Intelligence (TFI), das allgemein für die Abwehr von Angriffen gegen das Finanzsystem der USA, den Kampf gegen Geldwäsche und die Geldbeschaffung durch Schurkenstaaten verantwortlich ist, aber selbst nicht zur IC gehört.
* IN/DOE (Office of Intelligence, Energieministerium). Schutz des amerikanischen Atomprogramms, von Atomwaffen bis zu den Forschungsdaten.
...
http://usaerklaert.wordpress.com/2007/01/24/eine-ubersicht-uber-die-us-geheimdienste/

Hat jemand mitgezählt? zwinkern

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Lawrenti1
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BeitragVerfasst am: 05 Dez 2007, 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

Offiziell gibt es zwar keinen Inlandsgeheimdienst in den USA, doch faktisch ist das FBI gleichzeitig Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz. Die traditionellen Aufgaben des FBI schliessen die Überwachung politischer Gegner ein.
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2008, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern waren zumindest die Radionachrichten voll mit der Botschaft, dass man sich auf einen neuen Iranresolutionsentwurf geeinigt hätte. Ein bisschen propagandistischer Bla-bla dazu und hinterher wurde etwas kleinlaut nachgeschoben, dass vom Text nichts bekannt sei.

Na sowas, wenn die schon so anfangen...
Gleich mal beim neoliberalen Sprachrohr nachgeguckt. Doch beim Schpiggl habe ich dazu nichts gefunden. Die sind doch sonst immer die ersten Marktschreier. Also irgendwas ist da faul. Und die Globalfaschisten überm Teich stimmen doch sonst auch immer ihre Meute mit lautem Geschrei ein, doch diesmal sind die auffallend kleinlaut.

Im Vorfeld scheint es diesmal 3 Hauptakteure zu geben.
Frankreich:
Unser Napoleon hat im Kleinen sicher ähnliche Ambitionen wie sein Namensgeber. Und diesmal hat sich Frankreich eine Basis in den Emiraten gesichert, die ab nächstem Jahr im Einsatz sein soll. Rätselraten um die Motive. Anteileklau bei den Amis, Konfrontationsverschärfung gegen den Iran? Das sieht für mich erst mal eher nach Ersterem aus, denn der europäische Ton gegen den Iran hat schon arg nachgelassen.
China:
Rege Diplomatie zwischen den Amis und China im Vorfeld. Das könnte nach einem Deal bzgl. Taiwans riechen. Die chinesischen Karten dafür stehen besser denn je - kürzlich hatten die Chinesen die Kitty Hawk in der Straße von Taiwan herausgefordert und die eher chinafreundliche Opposition hatte vor ein paar Tagen haushoch in Taiwan gewonnen.
Russland:
Wie zumeist bei den letzten Ereignissen mit dem klarsten und am meisten nachvollziehbaren Stand - Einhaltung internationaler Rechte und Zurückweisung des Iranfalls dahin, wo er auch hingehört - zur IAEA.

Wer es ausführlicher lesen will:
http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/JA23Df02.html

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DDT
Landtagspräsident


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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2008, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sechser-Gruppe einigt sich auf Resolutionsentwurf zu Iran ohne neue Sanktionen
10:04 | 23/ 01/ 2008



BERLIN / MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti). Die Außenminister der Sechser-Gruppe (UN-Vetomächte Russland, Frankreich, Großbritannien, China, USA plus Deutschland) haben bei ihrem Treffen am Dienstag einen neuen UN-Resolutionsentwurf zum Atomstreit mit Iran abgestimmt, der keine zusätzlichen Sanktionen vorsieht.

"Vorgesehen sind zusätzliche Maßnahmen zur Einwirkung auf Iran, sie haben aber nicht den Charakter scharfer Sanktionen", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow vor russischen Journalisten zu den Ergebnissen des Sechser-Treffens in Berlin.

Nach seinen Worten sieht der neue Resolutionsentwurf Direktverhandlungen vor, wenn Teheran den Vorschlägen der Sechser-Gruppe zustimmt. "Im Falle einer Zustimmung Irans zu den Vorschlägen der Sechser-Gruppe werden Direktverhandlungen über die Lösung aller Fragen des iranischen Nuklearprogramms aufgenommen, an denen alle sechs Länder, einschließlich der USA, teilnehmen werden", betonte der russische Außenamtschef.

Nach seinen Worten wird Iran in den nächsten Wochen bereit sein, alle Fragen zu seinem Nuklearprogramm zu beantworten.

Der Resolutionsentwurf wird von Deutschland, Frankreich und Großbritannien als Mitverfasser dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt.


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Jeder, der Gewalt zu seiner Methode gemacht
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Alexander Solschenizyn
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DDT
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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2008, 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Irans Präsident kritisiert Entscheidung über neue UN-Resolution
13:52 | 23/ 01/ 2008



TEHERAN, 23. Januar (RIA Novosti). Als Fehler hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad die Entscheidung der Sechser-Staaten kritisiert, eine neue Iran-Resolution dem UN-Sicherheitsrat zur Verabschiedung vorzulegen.

Die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrats (Russland, USA, Großbritannien, Frankreich und China) und Deutschland hatten am gestrigen Dienstag den Entwurf einer neuen Resolution zum iranischen Atomprogramm vereinbart, die nach Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow Iran unter weiteren Druck setzen soll, jedoch keine harten Sanktionen vorsieht.

"Unsere Position ist absolut klar", sagte Ahmadinedschad am Mittwoch nach Angaben des iranischen Fernsehens. "Das iranische Atomproblem ist aus unserer Sicht bereits gelöst. Doch sie (die Sechser-Staaten) haben einen neuen Fehler begangen und eine nutzlose Resolution beschlossen... Je mehr Fehler sie begehen, desto mehr schaden sie sich selbst".

Laut Ahmadinedschad hält Iran trotz der neuen Resolution an seinem Atomprogramm fest und wird es anhand internationaler Richtlinien weiter betreiben. Die neue "rechtswidrige" Resolution würde auf den Willen des irakischen Volkes keinerlei Auswirkungen haben, betonte der Präsident. Nach seinen Worten steht das iranische Atomprogramm unter Aufsicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO).

Die Vereinten Nationen befürchten, dass der Iran heimlich an Atomwaffen baut, und fordern von dem Nahost-Staat den Verzicht auf die Urananreicherung. Der Weltsicherheitsrat verabschiedete bereits zwei Resolutionen, die Sanktionen gegen Iran beinhalteten.

Trotzdem weigert sich die Regierung in Teheran beharrlich, die Urananreicherung einzustellen. Als Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrages habe Iran das Recht auf Urananreicherung zu friedlichen Zwecken, begründet Teheran seine ablehnende Haltung.

Die IAEO hat Ende vergangenen Jahres Fortschritte bei der Kooperation mit Iran zur Klärung der strittigen Fragen des Atomprogramms gemeldet. IAEO-Chef Mohammed ElBaradei sagte im November, dass die Inspektoren in Iran keine abweichende Nutzung von Atommaterial festgestellt hätten. Nach Angaben der US-Geheimdienste soll das iranische Militär bis Herbst 2003 an Atomwaffen gebaut haben. Danach sei das iranische Atomwaffenprogramm gestoppt worden. Teheran behauptet, niemals an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet zu haben.


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Alexander Solschenizyn
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2008, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ein schöner Artikel, der das zunehmende Dilemma der UNO gegenüber dem Iran zeigt - einmal, weil sich die Vereinigung selbst mit Resolutionen zunehmend unglaubwürdig macht und zum anderen, weil die bezweckten Sanktionen (wenn sie überhaupt durchkommen) ihre angestrebte Bestrafungsfunktion verfehlen.
http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JA25Ak03.html
Ahmadinedschad hatte das ja schon entschieden zurückgewiesen.

Das zeigt auch, dass es bei den Sanktionstreibern, also den führenden NATO-Ländern, immer mehr um Gesichtswahrung geht. Deswegen wahrscheinlich auch der Mainstreammedienhype vorgestern für den Massenmichl. So richtig klar ist wohl noch nichts, was auch eine Einschätzung vom Muslimmarkt bestätigt.
http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=51724

Letztendlich kann das nur in der zuständigen Organisation geklärt werden - der IAEA.

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BeitragVerfasst am: 28 Jan 2008, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Entwicklung - nachdem die Franzosen angekündigt haben, eine Militärbasis in den Emiraten aufzubauen, zieht jetzt der Iran eine chinesische Basis unweit der Straße von Hormuz in Erwägung.
Zitat:
In the aftermath of President George W Bush's recent tour of the Persian Gulf, coinciding with a similar trip by France's President Nicolas Sarkozy, culminating in a deal with the United Arab Emirates (UAE) for a small French base, Iran's security calculus has changed. It has almost reached the point of Tehran considering the option of reciprocating the perceived excess Western intrusion into its vicinity by allowing a military base for China at one of Iran's Persian Gulf ports or on one of its islands.

Without doubt, this would be a significant geopolitical move on both Iran's and China's part, bound to unsettle the US superpower that enjoys unrivalled hegemony in the oil region and which has unsettled China with its recent civilian nuclear agreement with India, widely interpreted as a long-term "containing China" initiative.

In the tight interplay of geopolitics and geo-economics, with China heavily dependent on energy imports from Iran and other Persian Gulf states, the trend is definitely toward China's naval complement of its flurry of energy deals in order to secure its precious oil and (liquefied) gas cargo ships exiting through the narrow corridors of the Strait of Hormuz.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JA29Ak03.html

Die Chinesen tasten sich langsam aber sicher vor - zunächst in Myanmar, jetzt im Iran. Hinzu kommt die Herausforderung der Kitty Hawk in der Straße von Taiwan. Und schließlich die Gespräche des Hauptverbündeten um eine russische Basis in Serbien sowie die russischen Marineübungen in der Biskaya direkt vor der Nase Napoleons.

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BeitragVerfasst am: 28 Jan 2008, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Das ging aber schnell...
Heute früh ist die letzte Lieferung des russischen Nuklearmaterials für Bushehr eingetroffen. Insgesamt wurden damit 82 Tonnen für die erste Etappe geliefert.
Zitat:
Russia Completes Fuel Delivery with Eighth Batch

28/01/2008 The eighth and last nuclear fuel shipment from Russia for Bushehr nuclear power plant arrived in Iran Monday morning.
Iran Atomic Energy Production and Development Company announced that the last shipment has also been forwarded to Bushehr nuclear power plant.
The company said that it received a total of 82 tons of fuel for primary stage of commissioning the Bushehr nuclear power plant, along with auxiliary equipment from Russia.
The first nuclear fuel shipment from Russia arrived on December 17, 2007.

http://www.almanar.com.lb/NewsSite/NewsDetails.aspx?id=34364

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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2008, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die Meldung ist zwar ein wenig älter, zeigt aber das USA wohl beweise für die Entwicklung von Atomwaffen in Iran hat. Aber diese werden Sie wohl nie rausrücken. big grin

Zitat:
Angesichts der zunehmend deutlicher werdenden Kriegspläne der USA gegen den Iran erstaunt folgende Nachricht: James Risen, Reporter der New York Times, berichtet in seinem Buch „State of War: The Secret History of the CIA and the Bush Administration“ über eine geheime „Operation Merlin“. Im Zuge dieser Operation soll die CIA Baupläne für Atomwaffen an den Iran geliefert haben. Hierzu bediente man sich als Mittelsmann eines ehemaligen Ingenieurs, der am russischen Nuklearwaffenprogramm mitgearbeitet hatte und inzwischen von der CIA angeworben worden war. Er sollte die Unterlagen bei der IAEA in Wien an die iranischen Repräsentanten übergeben. Die Baupläne für einen Zündmechanismus enthielten allerdings einen Fehler, den die CIA eingebaut hatte, so daß der Zünder nicht funktionieren würde. Man erhoffte sich dadurch, daß das iranische Atomprogramm um Jahre zurückgeworfen würde.
Der Schuß ging allerdings nach hinten los. Der Russe befürchtete, bei diesem Deal selbst unter die Räder zu kommen, und wies die Iraner darauf hin, daß die Unterlagen möglicherweise fehlerhaft seien. Die iranischen Wissenschaft-ler wiederum verfügten über genug Wissen, um den Fehler zu korrigieren.
James Risen bezeichnet „Operation Merlin“ als eine der geheimsten und auch gewagtesten Operationen in der Geschichte der CIA, da sie auf diese Weise den Iranern die Entwicklung von Atomwaffen sogar erleichterten.
Quelle: Telepolis
kopf gegen wand
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lynamy
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BeitragVerfasst am: 07 Feb 2008, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn zwei dasselbe tun…
…ist es längst nicht dasselbe. Der Konflikt um das Atomprogramm des Iran hat ganz andere politische und wirtschaftliche Hintergründe als die
„Sicherheit der Welt“

Von Benjamin Seiler

Raten Sie einmal, von welchem international bekannten Staatschef folgende Worte stammen: „Das Überhandnehmen militärischer Dominanz, wachsende Armut, der sich ausweitende Graben zwischen den reichen und armen Ländern, Gewalt als Mittel zur Krisenlösung, die Verbreitung des Terrorismus – vor allem des staatlichen Terrorismus –, die Existenz und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, der überall vorhandene Mangel an Ehrlichkeit in zwischenstaatlichen Beziehungen, sowie die Mißachtung gleicher Rechte von Völkern und Nationen bei internationalen Beziehungen stellen einige der Herausforderungen und Bedrohungen dar.“
Solch klare Aussagen stammen – natürlich! – nicht aus dem Mund von Präsident George W. Bush. Seine unter dem Motto „Krieg gegen den Terror“ stehende Außenpolitik stärkt nämlich jede der vorgenannten Bedrohungen.
Derselbe Staatschef sagte ebenfalls: „Die Regierung gehört allen Menschen. Sie muß die Probleme eines jeden Landesteiles angehen und jeder Bürger besitzt das gleiche Recht, seine individuellen Talente zu entwickeln.“ Auch diese Worte sprach nicht George Bush, der die Rechte seiner Mitbürger immer unverhohlener mit Füssen tritt und sich mittlerweile sogar anmaßt, ungestraft Verfassungsbruch zu begehen. Er tat es beispielsweise, indem er die National Security Agency und den Auslandsgeheimdienst CIA im geheimen anwies, US-Bürger auf heimatlichem Boden auszuspionieren – weshalb ihn nun einige Politiker des Amtes entheben lassen wollen. Außerdem wurde Anfang März 2006 vertrauliches Videomaterial bekannt, wonach Bush in eindringlichen Appellen von Vertretern der Katastrophenschutzbehörde Fema rechtzeitig über die drohende Gefahr von Hurrikan Katrina unterrichtet wurde – und sie ignorierte.
Unser mysteriöser Staatschef hingegen erklärte: „Die menschliche Vortrefflichkeit, die Stärke der menschlichen Gesellschaft, kommt zustande im Licht der Gerechtigkeit und Spiritualität. Maßnahmen, die außerhalb religiöser Moral getroffen werden – Politik minus Moral, Wirtschaftlichkeit minus Moral, Kultur minus Moral – machen die Welt bloß zur Hölle für Nationen und Menschen.“
Leider stammen auch diese schönen Worte nicht aus dem Mund des „wiedergeborenen“ Baptisten und Kirchgängers George W. Bush, dessen Moralvorstellungen kläglich versagten, als seine Hintermänner ihn zweimal mittels großangelegtem (und mittlerweile gut dokumentiertem) Wahlbetrug zum amerikanischen Präsidenten kürten.
Ganz sicher aber brächte kein amerikanischer Präsident die folgenden Sätze über seine Lippen: „Eine Nation, die Kultur, Logik und Zivilisation besitzt, braucht keine atomaren Waffen. Staaten, die nach Nuklearwaffen streben, wollen alle Probleme mit roher Gewalt lösen. Unser Land braucht solche Waffen nicht.“
Erstaunlich, von wem all diese Zitate tatsächlich stammen: vom international geschmähten, angeblich gemeingefährlichsten nuklearen Brandstifter der Welt – Irans Präsident Mahmud Ahmadinejad. Man muß das iranische Regime weder mögen noch gutheißen, doch das Bild, das westliche Massenmedien heutzutage vom Iran und seinem Präsidenten zeichnen, ist mehr als tendenziös. Man will die Massen auf einen militärischen Konflikt hinmanipulieren, der nicht nur den Nahen Osten, sondern die ganze Welt in Brand stecken könnte.
Der Westen, angestachelt von Israel und der Bush-Regierung, behauptet, daß der Iran mit seinem zivilen Atomprogramm auf die Bombe hinarbeite – was notfalls mit einer militärischen Intervention verhindert werden müsse. So verkündete Israels Außenminister Silvan Shalom bereits am 23. September 2004 in einer Rede vor den Vereinten Nationen, nach dem gestürzten Saddam Hussein stelle nun der Iran die größte Bedrohung für den Weltfrieden dar, weil er wie kein anderes Land „Terror, Hass und Instabilität“ verbreite: „Iran, dessen Raketen London, Paris, Berlin und Südrußland erreichen können, bedroht nicht nur die Sicherheit Israels, sondern die Sicherheit und Stabilität der ganzen Welt.“ – Argumente, die allzu bekannt klingen und bereits als (erlogene) Rechtfertigung für einen illegalen Angriffskrieg gegen den Irak herhalten mußten.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/50-iran.ihtml


lynamy

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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2008, 17:47    Titel: zionistische Verbrecherbewegung Antworten mit Zitat

Für die zionistische Verbrecherbewegung ist das normal, daß immer andere für Terror und Krieg verantwortlich sind, niemals jedoch die Zionsbande selbst, und daß sie - obwohl selbst eine antisemitische Bewegung - andere dazu aufhetzt und anstachelt, Kriege gegen angebliche Judenfeinde zu beginnen und über jene herzufallen. Offenkundig zu recht verdächtigte Hitler das sog. Weltjudentum - "World Jewry": so nennt sich die zion. Bewegung als Anführer desselben übrigens selbst in ihrer Kriegserklärung gegen Deutschland vom 24. März 1933 im Londoner Daily Express (es war offenkundig eine zionistische Kriegserklärung, keine jüdische! - der Text ist da absolut klar und eindeutig) - hinter den Feinden und Kriegsgegnern Deutschlands zu stecken und zu hetzen. Die Möchtegernjodden ließen fast keine Gelegenheit aus, diesen Eindruck zu erwecken bzw. bestehen zu lassen, um sich als wiederauferstandene "Nationaljuden" des antiken Königreiches Israel feiern zu lassen. Die eigentliche jüdische Identität - zumindest bei den echten Juden ist das eine rein religiöse Identität - war der säkularen 5-Prozent-Sekte ein Grauss! Hitler schnappte sich dann zuerst wegen des zionistischen Rassenwahns gerade die Glaubensjuden, d.h., die strenggläubigen Ostjuden, auf deren besonders gut erhaltene Rassenreinheit die Möchtegernjodden höchsten Wert legten. Den von den Zions verachteten Rassenschrott, die Mischlinge ("Teufelsbrut" = zion. Sprachregelung), ließ Hitler in seinem Privatkrieg leben, um die Zions doppelt zu ärgern.

Schauen wir nochmal auf die Worte Präsident Ahmadinejads: „Die menschliche Vortrefflichkeit, die Stärke der menschlichen Gesellschaft, kommt zustande im Licht der Gerechtigkeit und Spiritualität. Maßnahmen, die außerhalb religiöser Moral getroffen werden – Politik minus Moral, Wirtschaftlichkeit minus Moral, Kultur minus Moral – machen die Welt bloß zur Hölle für Nationen und Menschen.“

Kein Wunder also, daß nach diesen Maßstäben die echten Juden im alten Palästina keine besonderen Probleme mit den echten Moslems hatten:

In dem Reisebericht aus dem Jahr 1929 des berühmten deutschen Autors Armin T. Wegner (im 1. WK als deutscher Sanitäts-Offizier an der orientalischen Front unseres türkischen Verbündeten beschäftigt und übrigens Chronist der armenischen Tragödie [1]) zitiert Wegner darin einen gebildeten Moslem:

Zitat:

"Es sind nicht die alten Frommen unter den Juden, die uns im Wege stehen; ihr gotthingegebenes Wesen ist dem unseren verwandt. Aber unerträglich sind ihre jungen Pioniere", sagte der Direktor eines arabischen Knabengymnasiums in Jerusalem zu mir...


Aus: "Am Kreuzweg der Welten - Eine Reise vom Kaspischen Meer zum Nil", Winter u. Frühjahr 1928/1929, A.T. Wegner, S. 344 u. 345, Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag, Berlin 1930. Mit "Pioniere" sind natürlich die unjüdischen, säkularen Zions gemeint...

Die Reise (eine Art journalistische Erkundungsreise, der Autor ist sehr gebildet), die u.a. auch Teheran und Basra berührte, fand im Auftrag des erwähnten VdB statt und wurde von verschiedenen deutschen Industrieunternehmen gesponsert: Junkerswerke (Flugzeuge), Ardiewerke (Motorräder), Klepperfaltbootwerke, Leitz Wetzlar. Die Fortbewegungsmittel der angegebenen Firmen hat der Autor auf seiner Reise benutzt!


Autor Wegner kommt in Bezug auf die echten, frommen Juden aus eigener Anschauung zu der treffenden Erkenntnis:

Zitat:

"Niemals hätten diese Menschen jenen Gegensatz in Palästina hervorgerufen, der jetzt so bedrohliche Formen annahm..."


So der Orient-Kenner vor einem Dreivierteljahrhundert in seinem obigen Reisebericht, Seite 340, über die friedlichen, wahrhaft religiösen Beweggründe der ins Heilige Land zurückgekehrten echten, frommen Juden. Vorausgegangen waren schwere, in der Quintessenz von den säkularen National-Juden ("Wahnjuden", so der orthodoxe Rabbiner Raphael Breuer aus Aschaffenburg) angezettelte Unruhen, bei denen 1929 in Hebron bedauerlicherweise auch echte, fromme Juden zu Tode kamen:

http://www.der-jid.org/index-Dateien/Page3109.htm
(Ein Zeitzeuge erzählt)
http://www.der-jid.org/index.htm
(Startseite 'der Jid')

Dieses Leid haben primär die anti-religiösen Möchtegernjodden mit ihren politischen, amoralischen Ambitionen des Herrenmenschen verschuldet...

Zitat:

Die Zionisten beschrieben die Palästinenser als Araber, die erst kürzlich
nach Palästina aufgrund der von den Siedlern geschaffenen Möglichkeiten
eingewandert seien. Die Palästinenser wurden als »Rechtsbrecher« angese-
hen, deren eigentliche Heimat in irgendeinem der 22 arabischen Staaten sei.
Die ersten jüdischen Siedler betrachteten sich als »Kolonialisten« und »Pioniere«.
Ihr Verhalten gegenüber den Einwohnern beschreibt Ascher Ginzburg
nach seiner Rückkehr aus Palästina 1891 wie folgt: »Sie meinen, die
einzige Sprache, die die Araber verstünden, sei die Sprache der Gewalt. Ihr
Verhalten ihnen gegenüber ist - milde gesagt - aggressiv. Sie greifen sie
grundlos in ihren Dörfern an und sind stolz darauf, sie mit Tritten und
Schlägen zu erniedrigen. Das ist der Ausdruck ihrer Wut darüber, daß sich ein
anderes Volk in >ihrem< Land befindet und nicht weichen will.«


(Ascher Ginzburg war übrigens ein Vordenker der zionistischen Bewegung)

http://www.watzal.com/f_fog.html

(Quelle: Dr. Ludwig Watzal, "Frieden ohne Gerechtigkeit?", Seite 18 u. 19, Böhlau Verlag, Köln, 1994 - Kapitel II. Vom Zionismus zur palästinensischen Teilautonomie. Die dritte PDF-Datei wäre das, zum runterladen)



Und jetzt kommt ein Moslem, der ehrbare Herr Präsident Ahmadinejad, und verlangt nach seinem gotthingegebenem, dem Judaismus artverwandtem Glaube und Moral, aus begründetem Anlaß, Gerechtigkeit und Fürsorge für die palästinensischen Opfer des dreckigsten Herrenmenschentums welches die Welt in 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte erlebt hat - ein Begehr jedoch, welches ihm vom Drecks-Pack im deutschen Reichstag schwerst übel genommen wird, obwohl doch selbst einige Zionisten das zionistische Verbrechen beim Namen nannten und nennen und verurteilten!:

Zitat:

Martin Buber und Ernst Simon prophezeiten, daß
der Zionismus mit der Behandlung und Akzeptierung der Araber stehe und
falle. Diese Stimmen wurden vehement zurückgewiesen und hatten auf den
historischen Prozeß keinen Einfluß. Buber gehörte zu den ersten Mahnern des
Zionismus und Israels. Auf dem 1921 in Karlsbad abgehaltenen
Zionistenkongreß forderte er einen gerechten Bund mit dem arabischen Volk.
»Wir verscherzen uns die echten und wertvollen Sympathien, wenn wir eine
Methode, die wir bisher als unmenschlich brandmarkten, nun mehr dadurch,
daß wir sie selbst üben, praktisch anerkennen ... nicht außen, sondern mitten
unter euch, breitet sich das eigentliche, das unüberwindliche Unheil aus.«
Und der Schriftsteller Hans Kohn schreibt 1929 in einem Brief an Martin
Buber: »Wir sind zwölf Jahre in Palästina, ohne auch nur einmal ernstlich den
Versuch gemacht zu haben, uns um die Zustimmung des Volkes zu kümmern,
mit dem Volk zu verhandeln, das im Land wohnt. Wir haben uns ausschließlich
auf die Militärmacht Großbritanniens verlassen. Wir haben Ziele aufgestellt,
die notwendigerweise und in sich selbst zu Konflikten mit den Arabern führen
mußten und von denen wir uns sagen müßten, daß sie Anlaß, und zwar
berechtigter Anlaß zu einem nationalen Aufstand gegen uns sind.«

Seite 20



Die israelische Rechtsanwältin und Vorsitzende der Menschenrechtsorga-
nisation »Society of St. Yves«, Lynda Brayer, sieht in der zionistischen
»Ideologie« die Ursache für die schlechte Behandlung der Palästinenser. Für sie
existieren in Israel zwei verschiedene Wertordnungen. Das »neue Jerusalem«,
das das moderne Israel ist, erschien ihr als eine Wiederbelebung von Sparta,
in der die Kriegskunst den höchsten gesellschaftlichen Wert darstelle. Der
Zionismus habe dem modernen Juden das Judentum in dieser Form
nahegebracht und damit jene alten jüdischen Werte ersetzt, die in der Bibel
genannt werden. »Das wahre Judentum mußte sich dem Zionismus unter-
ordnen.« Sie weist auf den inneren Widerspruch zwischen dem Zionismus als
säkularer »Ideologie« sowie seinen religiösen Ansprüchen auf »Eretz Israel«,
das Gott Abraham verheißen habe, hin. Dieser Anspruch setzte aber einen
Glauben an Gott voraus, der vom Zionismus als säkularer Ideologie nicht
eingelöst werden könne. Ähnlich Prof. Yeshayahu Leibowitz: »Eine Berufung auf
unsere Religion zur Rechtfertigung der Besetzung ist dabei schon deshalb
lächerlich, weil dieser Staat die Autorität der Thora nicht anerkennt und die
Mehrheit seiner Bewohner die judischen Gesetze nicht einhält«

Seite 21


(Quelle: selbiges Buch des oben genannten Autors Dr. Watzlaf, selbe PDF-Datei. Dr. Watzlaf ist/war übrigens Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung, SPD, und der staatlichen 'Bundeszentrale für politische Bildung', welche dem Innenminister unterstellt ist)

Dem Herrn Präsidenten Ahmadinejad gönnt das in religiöser, geistiger und moralischer Hinsicht verkommene und verwahrloste, möchtegernchristliche Dreckspack im Reichstag seine Atomwaffen nicht, liefert aber dafür um so lieber Atom-Uboote - und das auch noch gratis auf Kosten unseres Volkes - an die zionistische Verbrechermischpoke! Was die wohl damit vorhat?

Das ist die Umkehrung aller anerkannten weltlichen und religiösen Werte!

Man muß als Deutscher in tiefste Scham versinken wegen unserem verkommenen, geistig, moralisch und charackterlich unzurechnungsfähigem Polit-Abschaum!


FÜRBITTE

Allmächtiger Gott,
der Du bist im Himmel,
aus reinstem, tiefsten Herzen,
bitte ich um Dein Einsehen und
daß Du, Herr, diesen
unverantwortlichen Verbrecher-Abschaum
im Reichstag zur gerechten Strafe
wie auch präventiv
baldmöglichts der Ausrottung zuführen
lässt, komplett und ausnahmslos
und auf die möglichst grausamst
vorstellbare Art und Weise,
erbarmungslos!
Grausamer Gott, erhöre mich
bitte!

Amen!


eku


[1] Wegner bittet in seinem berühmten, offenen Brief an den US-Präsidenten Wilson um Einschreiten gegen die Vernichtung des armenischen Volkes (erfolglos, Wilson war desinteressiert). Wegner macht übrigens nicht die türkische Volksseele für die armenische Katastrophe verantwortlich, einer volks-islamischen Seele, welcher er ausdrücklich eine "hohe sittliche Reinheit und Moral" bescheinigt.

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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2008, 01:01    Titel: Antworten mit Zitat

" Somit lernt ein orthodoxer Jude im Rahmen seiner heiligen Studien von frühester Jugend an, dass Nichtjuden mit Hunden zu vergleichen sind."

Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion,
Pluto Press, London 1994, Seite 94
(ISBN 0 7453 0818 X)
aus: Die Protokolle der Weisen von Zion

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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2008, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Trinacria hat Folgendes geschrieben:
" Somit lernt ein orthodoxer Jude im Rahmen seiner heiligen Studien von frühester Jugend an, dass Nichtjuden mit Hunden zu vergleichen sind."

Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion,
Pluto Press, London 1994, Seite 94
(ISBN 0 7453 0818 X)
aus: Die Protokolle der Weisen von Zion


Prinzipiell kenne ich Prof. Shahaks diesbezügliches Werk, welches auch auf Deutsch vorliegt, im Grabert-Verlag. Er schreibt auch, daß den Mönchen im Mittelalter durch Konvertiten verraten wurde, daß nach rabbinischer Auffassung der Nazarener in der Hölle in einem Kessel Scheiße gekocht würde oder daß ein Jude, ginge er an einem nichtjüdischen Friedhof vorbei, er die Mütter oder so der dort Beerdigten verfluchen müsse, Nichtjüdinnen seien "Schicksen" usw. Übrigens war auch der Nazarener selbst ein Vollblutjude und ist sicher ebenfalls durch diese Schule, welche Prof. Shahak beschreibt, gegangen, darüber schreibt der Professor aber leider nix. Nach der Fachliteratur entsprach sein, des Nazareners, Verständnis von der Nächstenliebe keineswegs dem späteren Bild von deren universeller Anwendung, dieses Element kam erst während dem Durchlaufen der christlichen Idee durch die griechischen Gemeinden Kleinasiens nahezu zwangsläufig hinzu. Was sollten jene Gläubigen auch mit einem Prediger anfangen, welcher die Liebe zu seinen Nächsten, nämlich den Juden, einem aus griechischer (und römischer) Sicht fremden Volk, pries?
Es war aber doch zuerst der Respekt vor der Biographie des Nazareners, gelinde gesagt, welchen die Nichtjuden ihm folgen ließ...
(abgesehen davon und abgesehen von den Jüngern des Nazareners, sind früh schon auch Juden der christlichen Verkündung gefolgt, natürlich keine Massen, wie wir alle wissen zwinkern . Das Thema wird bei anderer Gelegenheit nochmal berührt)

Prof. Shahak beschreibt aber auch, daß die klassischen Juden wohl einerseits ihre auf den ersten Blick ungünstigen Lehren und Überlieferungen tradiieren, andererseits auch und trotzdem den Zorn der Nichtjuden auf die Juden nicht anstacheln dürfen, durch irgendwelche negativen Handlungen, ebenfalls ein jüdisches Gebot aus den erwähnten Lehren und Überlieferungen, jedoch ohne, daß er, der Professor, diese beiden Elemente des Judaismus sinngebend miteinander verknüpft, seine Feststellungen stehen einfach nur statisch nebeneinander (soweit ich mich an sein Buch erinnere!). Folglich muß man als Leser selber einmal diese fehlende Verbindung herstellen und folgern, daß in Wahrheit diese jüdischen 'Verleumdungen' Andersgläubiger, welche die Rabbiner übrigens vor eben jenen geheimzuhalten trachteten, eher den Charackter einer Art nach innen gerichteten, virtuellen 'Zuckerbrot-Peitsche' einnahmen, welche die Herde der einfachen Juden beisammen halten und vor Assimilation in die fremden Völker bewahren sollte, denen sie ja als machtpolitisch unbedeutendes Kleinvolk in der Gegend öfters erlagen. Die von den Babyloniern gefangenen und mit nach Hause genommen Juden bspw. stiegen dort in der babylonischen Gefangenschaft schnell gesellschaftlich auf und wurden selbständig: als Händler, Handwerker, Bankiers usw. Klar, daß die Babylonier keine jüdischen Kamelhirten und Bauern mit sich geschleppt hatten, solche hatten sie selber genug, sondern stadtlebende Gelehrte, Priester und eben die oben genannten Berufe. Ohne die Einzigstellung als Volk Gottes und gewisse Herabsetzung der aufnehmenden Gesellschaft wären die Juden spätestens nach 2 Generationen assimiliert und als wahrnehmbare Entität verschwunden, sie stammten ja ursprünglich selber aus dem Zweistromland, dieser Art Auflösung mußten die Rabbiner somit bereits in der Antike einen Riegel vorschieben, ehe sie der Gefangenschaft entkamen.

Der Professor, welcher aus einer Position des sog. Reformjudentums, einem "liberalen", angepassten, assimilierten und letztendlich verwässerten Judentum, welches sich vor über eineinhalb Jahrhunderten aus Norddeutschland bis nach Amerika verbreitete, auf seine Vorgänger blickt, hat das möglicherweise nicht verstanden, ich kenne aber auch nicht sämtliche Werke Prof. Shahaks, der 2001 verstorben ist, zu diesem Thema. In seiner Schrift blickt er meiner Erinnerung nach nur einmal kurz und verständnislos auf die echten, ultra-ortodoxen Juden, also auf jene, die vollständig das jüdische Erbe bewahren (die würden aus ihm dubios erscheinenden Gründen den Staat Israel ablehnen), was mich bei der ansonsten vorgelegten Detailliertheit immer wunderte an seinem Buch.

Wie auch immer, zu diesen 'vollständigen', gottestreuen und gottesfürchtigen Juden gehört eben auch der "Eckstein jüdischer Moral", nämlich: die Nichtjuden nicht zu verprellen und als Juden für das Wohl jener Stadt, in welche der Herr sein Volk geführt hat, zu sorgen, dies würde allen Bewohnern, somit auch den Juden nützen. "Juden", welche diese und weitere jüdische Ecksteine verwerfen, bspw. das Gottesurteil, welches den Juden vor 2 Jahrtausenden einen eigenen Staat im Heiligen Land verbot, das sind eben "Juden, die den Verstand verloren haben". Es handelt sich dabei um eine klassische jüdische Redewendung für solchene Idioten...

Summasummarum geht vom echten, thoratreuen Juden nichts Schlechtes für sein nichtjüdisches Umfeld aus, ganz im Gegenteil, die Treue und Anhänglichkeit zu den jüdischen Lehren und Überlieferungen ist geradezu die Gewähr für die gute Ausstrahlung des Judaismus - erst die "befreiten", vom Judaismus entledigten, weltlichen "Juden" konnten sich unter bestimmten Bedingungen zu Schädlingen und Verbrechern wie Bolschewiken und Zionisten entwickeln (man sollte wohl eher "Bestien" dazu sagen), welche vll. als Juden geboren wurden, aber eben in ihrer bestialischen Ausformung die Verbindungen zu ihren jüdischen (theologischen), Wurzeln radikal abgeschnitten hatten [1]. Bei den zionistisch beeinflußten "Juden", man sollte den ganzen Haufen anstandshalber treffend als "Möchtegernjodden" bezeichnen, ist eben häufigst nur ein negativer Blick auf alle anderen hängen geblieben, das vor allem beschreibt Prof. Shahak, meiner Auffassung nach am Beispiel religiös gefärbter Zionisten. Ohne die klassische jüdische Moral bleibt da oft nur noch das Böse übrig, böse besonders deswegen, weil es ja den Ex-Juden vollständig ausfüllt und nur noch dieses Böse von ihm ausstrahlt (emaniert). Die alles übersteigende mörderische Boshaftigkeit jedoch der die Bewegung anführenden, anti-religiösen, zionistischen Exjuden, dieser Selbsthasser, wie die echten Juden sagen, richtete sich naturgemäß zuerst und vor allem gegen das opponierende, klassische Judentum selbst, lies ruhig einmal in unserem historischen Forum das Thema "Grundlagentexte ..."
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=19092#19092
(bis heute, 20.02.2008, 4526 Zugriffe. Minus evtl. 300 Zugriffe von mir wg. edit und neuen Beiträgen. D.h., viele echte Wissbegierige und darunter auch 'Spione', die nur wissen wollen, was wohl das Volk inzwischen schon wissen könnte...)


Und dann vll. noch einen Blick werfen auf das Treffen von Herrn Präsident Ahmadinejad mit den echten Juden und vor allem einmal die begeisterten Kommentare der User lesen:

http://www.youtube.com/watch?v=R-r04SQ97_Q
(President Ahmadinejad Meets Neturei Karta Rabbis - 9/24/2007 oder: Echte Juden, echte Moslems = gute Freunde!)

Selten, wenn überhaupt, darf man ein so beliebtes und respektiertes Volk erleben, wie die echten Juden, vertreten durch ihre ehrwürdigen Repräsentanten.
Laß die Rabbiner und Gelehrten der echten Juden doch ruhig lehren, was sie gut für ihre Lämmer halten!


LG,
eku


[1] der angesehene Soziologe Hersch Fischler sagte vor einiger Zeit in einem TAZ-Interview, daß man "eigentlich nur einen frommen Juden als Juden betrachten" bzw. auffassen dürfe. Er meinte einen gläubigen, gottesfürchtigen, der Thora und den Überlieferungen treuen Juden. Jener entspricht nicht dem zionistischen Konzept vom "Judentum", welches ein rassisch-völkisches, auf Staat und Blut und Boden und Religionsmißbrauch und nicht zuletzt Betrug und Lüge fußendes Konzept war und ist.

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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2008, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gut.'daumen rauf

Auch das Video mal hier mit reinzustellen.
Sollten sich viele Deutsche anschauen!!!!!!
Es ist gut zur Differenzierung.
Auch Putin trifft sich mit den wahren Juden.

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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist das leider noch nie aufgefallen, daß sich Präs. Putin mit den Vertretern des wahren Judentums trifft, nur hin und wieder mal eine Randbemerkung hier im Forum. Daher würde mich einmal ein Link zu einem Pressebericht, am besten mit Fotos und Video, interessieren. Auch ein Pressezitat mit Link, daß Merkel gesagt haben soll, die Treffen des Herrn Präsidenten Ahmadinejad mit den ultra-orthodoxen Juden von Neturei Karta würden eine (böse) Provokation für sie darstellen, würde ich sehr gerne einmal erblicken. Dankeschön dem-/denjenigen!


LG,
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BeitragVerfasst am: 23 Feb 2008, 01:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der neue IAEA Bericht

22. Februar 2008 - 23:01

Kein Freispruch, aber im Laufe der andauernden Untersuchung hat der Angeklagte einige Vorwürfe bereinigen können. Weitere Verdachtsmomente für seine Schuld sind nicht hinzu gekommen und der Beschuldigte hat aktiv an der Aufklärung mitgearbeitet. Die Ermittlungen gehen weiter.

So in etwa würde ich die Bilanz des heute veröffentlichten Berichts von IAEA Generaldirektor Mohammed ElBaradei zur Aufklärung der bislang noch offenen Fragen zum iranischen Nuklearprogramm ziehen.

Die wichtigsten Punkte:

* Die Angaben, die der Iran zu den Ursachen der Spuren von hochangereichertem Material an Geräten, die in einer Universität in Teheran gefunden wurden, hält die IAEA für schlüssig und stimmen mit den eigenen Untersuchungen ein. Die Wiener Behörde wird sich zwar weiter darum bemühen, nach weiteren Bestätigungen zu suchen, sieht die Angelegenheit einstweilen aber als erledigt an.

* Der Iran gab eine Reihe von Erklärungen, zu welchen Zwecken Gerätschaften eingekauft wurden, die theoretisch nicht nur zivile Zwecke sondern auch für ein militärisches Atomprogramm verwendet werden könnten. Zudem legte Teheran eine Reihe von Schriftstücken vor, die diese Erklärungen stützten sollten. Der Bericht stellt fest, die Ausführungen würden dem angegebenen Verwendungszweck der Geräte nicht wiedersprechen. Die Untersuchung ist aber noch offen.

* Der Iran gab an, dass es ein Dokument, das skizziert, wie man Urangas (UF6) in Uranmetall umwandelt und so formt, das es für einen Atomsprengstoff verwendet werden kann, nie bestellt habe. Es sei vielmehr von den pakistanischen Lieferanten zu den Papieren für die Fertigung von P-1 Zentrifugen ungefragt dazu gelegt worden. Die IAEA will prüfen, ob sich das in Pakistan bestätigen lässt.

* Die Untersuchung über die Verwendung von Pollonium-210, das als Neutronenquelle für eine Nuklearzündung benutzt werden kann, sind zur Zufriedenheit der IAEA abgeschlossen worden.

* Die Vorgänge um die Gchine Uranmine sind ebenfalls zur Zufriedenheit der IAEA aufgeklärt worden.

* Anfang Februar konnte sich die IAEA mit eigenen Augen davon überzeugen, dass in einer Anlage in Lashkar Abad nur Laser für zivile Anwendungen getestet und gebaut werden.

Das macht erst einmal dreieinhalb gelöste Fälle (Pollonium-210, Gchine, Laser und nahezu gelöst die Geschichte mit den Spuren hochangereicherten Urans in der Technischen Universität) gegen zwei noch nicht gelöste Fälle (Beschaffung von Geräten und Studie zur Umwandlung von Urangas), wobei bei den Geräten zumindest einige Fortschritte erzielt worden sind.

Das ist ja schon einiges. In keinem einzigen Punkt wurde der Iran der Lüge oder Vertuschung überführt. Es wurden auch keine Aspekte entdeckt, die neue Verdachtsmomente auslösten.

Dann gibt es in dem Bericht einen längeren Abschnitt mit der Überschrift „Alleged Studies“. Man beachte die Einschränkung alleged = angeblich.

Hier geht es um den Inhalt des berühmten Laptops eines Mitarbeiters des iranischen Nuklearprogramms, der in die Hände der CIA geraten sein soll und eine Reihe von Dokumenten und Studien enthalten soll. Dazu gehören Pläne für die Umwandlung von UO2 in UF4 („green salt project“), den Bau eines Tunnels zum möglichen Test einer Atomwaffe, ein Design für die Umgestaltung eines Raketenkopfes, der einen atomaren Sprengsatz transportieren könnte, und die Beschreibung von Tests mit hochexplosiven Materialien.

Der Iran hat dazu kategorisch erklärt, die Dokumente seien eine Fälschung.

Am 15. Februar hat die IAEA dann Material, das ihr von den USA zur Verfügung gestellt wurde und weitere Belege für die Existenz dieser Studien beinhalten soll, Teheran übergeben. Eine Stellungnahme des Irans steht noch aus.

Die IAEA scheint etwas ratlos zu sein, wie sie mit diesen „angeblichen“ Studien umgehen soll. Es gibt nur diese Ausdrucke von der Harddisk eines Laptops mit zweifelhafter Herkunft. Kein weiterer Laptop, der die Vorwürfe stützen könnte, und – was weit entscheidender ist – kein Hinweis darauf, dass irgendetwas von diesen Studien auch in der Praxis umgesetzt wurde.

Die Atombehörde will und kann aus politischen Gründen die von den USA vorgebrachten Beweise (?) nicht völlig abschreiben und erklärt:

In light of the above, the Agency is not yet in a position to determine the full nature of Iran’s nuclear programme. (Abs 54)

… fügt aber im nächsten Satz hinzu:

However, it should be noted that the Agency has not detected the use of nuclear material in connection with the alleged studies, nor does it have credible information in this regard.

Welche zentrale Rolle diese “angeblichen Studien” nun bei der Beurteilung des iranischen Atomprogramms spielen, macht folgender Satz deutlich:

With the exception of the issue of the alleged studies, which remains outstanding, the Agency has no concrete information about possible current undeclared nuclear material and activities in Iran. (Abs 57)

Der Iran wird aufgefordert, aktiv an der Untersuchung der Dokumente mitzuarbeiten, wozu Teheran aber aller Wahrscheinlichkeit nach nur bereit sein wird, wenn e seine faire Chance sieht, die Angelegenheit zu einem aus iranischer Sicht positive Abschluss zu bringen.

Was noch?

* die IAEA hat keine Fehlbestände an nuklearem Material feststellen können

* seit März 2007 haben neun unangekündigte Kontrollen der Anreicherungsanlage in Natanz stattgefunden.

* bis dato sind 75 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 3,8 Prozent in Natanz produziert worden, womit die Anlage weit weniger produziert als sie von der geplanten Kapazität eigentlich können sollte. Dies bestätigt den Verdacht, dass die iranischen Ingenieure immer noch mit technischen Schwierigkeiten kämpfen.

* bis Ende Januar dieses Jahres wurden weitere Tests mit P-1 Zentrifugen durchgeführt, die Geräte dann aber abgebaut, um der neuen Generation von IR-2-Zentrifugen Platz zu machen. Von diesen IR-2 waren am 28. Januar 11 Stück aufgebaut, in die 0,8 kg Urangas zu Textzwecken eingeführt worden war. Von einem Einsatz im industriellen Maßstab scheint die neue Generation der Zentrifugen noch ein gutes Stück weit entfernt.

* der Iran hat auf freiwilliger Basis eine Reihe von zusätzlichen Informationen zu seinen nuklearen Einrichtungen geliefert. Die IAEA bemängelt aber, dass diese Informationen nicht kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden und oft unvollständig sind.

* allgemein fordert die IAEA den Iran zu mehr Transparenz bei seinen nuklearen Arbeiten auf und mahnt, nach der Heimlichtuerei in der Vergangenheit sei Teheran in der Pflicht, das verloren gegangene Vertrauen in den zivilen Charakter seines Atomprogramms wieder herzustellen.

Quelle

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ekueku
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BeitragVerfasst am: 27 Feb 2008, 07:11    Titel: Antworten mit Zitat

Und in Bianis oben verlinkten Blog heißt es weiter:


Zitat:

“We understand Iran’s desire to develop a civilian nuclear program for the production of electricity and we want to work with it on supplying fuel for its reactors, on the condition that it suspend its uranium enrichment and reprocessing activities,” he said.

Der amerikanische UN Botschafter Zalmay Khalilzad in einem heute veröffentlichten Interview mit Le Figaro


Bedeutet das, daß die Cowboys dem Iran nur deshalb seine Eigenproduktion von Atommaterial verbieten lassen wollen, um dann selber besser ins Geschäft zu kommen?

Geht's noch?

Seit wann sind die übergeschnappt?


eku

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Trinacria
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2008, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wer Nabucco will muß kooperieren.
Der Dollar ist keine Kooperation.


Die Feinde Irans haben im Streit um das iranische Atomprogramm eine Niederlage erlitten", sagte Präsident Machmud Achmadinedschad.

Nach seinen Worten suchen die Gegner Irans bei Lösung des Atomstreits jederzeit Vorwände, um Druck auf sein Land auszuüben. Damit werde die Verhinderung des Fortschritts der iranischen Nation angestrebt.


http://de.rian.ru/world/20080228/100268490.html

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BeitragVerfasst am: 09 März 2008, 00:57    Titel: Antworten mit Zitat

In der vergangenen Woche wurde ja wieder mal eine Resolution gegen den Iran im Sicherheitsrat verabschiedet. Wie üblich gab es irgendwelche Reisebeschränkungen für führende Iraner und Handelsbeschränkungen. Russlands Bushehr-Projekt wurde ausgenommen - sonst hätte man die Russen nicht dafür mitgewinnen können.

Eine sehr gute Darstellung dazu liefert der Moslemmarkt.
http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=51926
Nebenbei, die Einführungsbeiträge, die dieser immer eröffnet, sind wirklich gut und zeigen immer viel Detailwissen. zwinkern

Hier wurde die neue Resolution, die der Iran natürlich sofort zurückwies, mit dem üblichen großen Mediengetöse gefeiert. Etwas verwirrend war, dass am nächsten Tag zu lesen war, dass Russland und China eine Resolution der Kriegsachse (US-GB-Fr-Dtl) abblockte - allerdings bei der IAEA. Natürlich nicht in den Kaspermedien der alemannischen Provinz. Die Kriegsachse wollte sich unmittelbar darauf aufgrund der neuen Resolution die Ergebnisse der IAEA torpedieren - ohen zuvor die Anderen darüber zu informieren. Das war dann auch Russland und China zuviel.
Zitat:
Doch gleich nach dem Beschluß kam es zur Kontroverse zwischen den Weltmächten. Rußland war empört, weil es sich von den Westmächten hintergangen fühlte. Denn unmittelbar vor der Sitzung des Sicherheitsrats stellte sich heraus, daß Großbritannien, Frankreich und Deutschland neben dem Dokument für den Sicherheitsrat noch eine Resolution gegen Iran für die internationale Atomenergiebehörde IAEO vorbereitet hatten. Im Dokument ist die Rede von der Unfähigkeit der internationalen Experten, zu beweisen, daß Teheran ein geheimes Atomwaffenprogramm betreibe. Die russische Delegation mußte erfahren, daß die Briten, Franzosen und Deutschen sie bewußt in Unkenntnis gehalten hatten. Wie ein westlicher Diplomat zugab, wollten die Urheber der Resolution die Russen mit dem Dokument erst bekannt machen, nachdem der UN-Sicherheitsrat über die Verschärfung der Sanktionen abgestimmt hat ("Wremja Nowostej" "Kommersant" vom 05.03.2008) "Und so weiter", könnte man sagen: Nichts Neues im Westen.

http://www.spatzseite.de/20080309.htm

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"Of course the people don't want war. But after all, it's the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism, and exposing the country to greater danger."
-- Herman Goering at the Nuremberg trials

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon Bonaparte)
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 05 Mai 2008, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Am letzten Freitag fand eine neue Runde von Gesprächen in London statt. Wie die Lage dazu ist, sagte eigentlich am Aussagekräftigsten die Stille im Medienwald der Systempresse. big grin

Aus gutem Grund, keiner möchte es sich wirklich mit dem Iran verscherzen. Im Gegenteil, Energiesicherheit ist oberstes Gebot - und dazu wird der Iran gebraucht. Der iranische Deal mit den Schweizern hat danach einen regelrechten Run ausgelöst, besonders bei den Chinesen und Russen. Mit dem Transport iranischen Gases durch eine Adriapipeline wird plötzlich wieder Nabucco eine Option und Russland fürchtet um seine Marktposition in Europa. Differenzen gibt es auch bei der Vereinigung gasexportierender Länder. Der Iran bevorzugt eine OPEC-ähnliche Organisation mit festen Regularien, Russland einen lockereren Zusammenschluss mit Marktfestsetzung. Der Iran kann abwarten, verhandeln und seine Position weiter stärken.
Zitat:
Nonetheless, the competing energy security interests of the EU, Russia and China were reflected at the London meeting of the "Iran Six" last Friday. Plainly put, no one wants confrontation with Iran. Mottaki said Iran would soon have its own "package of proposals" to resolve all regional and international problems, including its nuclear program. In essence, after having thwarted the US's campaign to isolate it, Iran is now shifting diplomatic gear to ensure that its integration with the international community becomes irreversible.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JE06Ak01.html

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