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Bush will IRAN mit Atomwaffen angreifen
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lynamy
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BeitragVerfasst am: 13 Jan 2008, 17:22    Titel: Bush will IRAN mit Atomwaffen angreifen Antworten mit Zitat

Wir werden den Iran mit Atomwaffen angreifen, versprach Präsident Bush bei seinem Besuch in Israel
13. Januar 2008

Präsident Bush versprach dem Oppositionsführer Benjamin Netanyahu, dass die Vereinigten Staaten zusammen mit Israel einen Atomangriff gegen den Iran durchführen werden, berichtete das Radio in Israel.

Der ehemalige Premieminister Netanyahu, und Vorsitzender der extrem rechten Likud Partei, welche den von den USA unterstützten Annapolis Friedensprozess bekämpfen, wiederholte die Meinung von Präsident Bush, dass ein präventiver Atomschlag gegen die iranischen Atominstallationen der einzige Weg sei, um den islamischen Staat davon abzuhalten, ihren Wunsch nach Atomwaffen nachzugehen.

“Ich erklärte ihm unsere Position und er stimmte dem zu” sagte Netanyahu dem israelischen Radio.

Während des 45-minütigen Treffen im King David Hotel in Jerusalem, teilte er Bush auch mit, dass “Jerusalem dem israelischen Volk gehört und für alle Ewigkeit unter israelischer Souveränität stehen wird.“

weiterlesen bitte hier:

http://www.united-mutations.org/


lynamy


Der Kriegsverbrecher Bush ist anscheinend nicht zu stoppen...
kopf gegen wand kopf gegen wand kopf gegen wand

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lynamy
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Auch heute kein Wort davon in den manipulierten Nachrichten, dass Kriegstreiber Bush den Iran mit Atomwaffen angreifen will.

Vielleicht deshalb?:

Merkel unterstützt Bush gegen Iran
Von Peter Schwarz
6. Mai 2006
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush am Mittwoch zugesagt, sein Vorgehen gegen den Iran uneingeschränkt zu unterstützen. Es gebe "völlige Übereinstimmung", dass Iran auf keinen Fall Atomwaffen erlangen dürfe, sagte Merkel nach einem Gespräch mit George W. Bush im Weißen Haus

http://www.wsws.org/de/2006/mai2006/merk-m06.shtml


Sollte sie mit "uneingeschränkt zu unterstützen" die Beteiligung deutscher Soldaten am geplanten Iran-Massaker meinen - ist sie keinen Deut besser als Bush!

Sie würde damit einen Präsidenten unterstützen, der einen Krieg nach dem anderen anzettelt, nur, um sich deren Öl- und sonstiger Bodenschätze zu bereichern. Wie das mit dem "triftigen Grund" war, als Bush den Irak angriff, wissen wir ja...


motz motz motz motz motz motz motz motz motz


lynamy

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lynamy
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Nachgehakt - “Wir werden den Iran mit Atomwaffen angreifen, versprach Präsident Bush bei seinem Besuch in Israel”

Wir erhielten folgende Mail:

Hi!

Ich hab natürlich schnell bei dem Artikel nachgeschaut, wie es mit der Quelle aussieht. Ich konnte die Quelle bis zu der Adresse hier zurückverfolgen:
http://presscue.com/node/38692
Doch weiter geht es nicht. Lediglich ein Kommentar erzählt von der Quelle “Israel Radio”. Das konnte ich jedoch auch nicht verifizieren.
Weiter nachgeforscht fand ich einen Link zu Al Jazeera:
http://english.aljazeera.net/NR/exeres/B8366C5C-C5F8-4498-B7CD-4D55F962E5C2.htm
Aber dort geht es nur um etwas Muskelspielerei. Schlußendlich fand ich diesen Artikel bzw. diese Mitschrift:

http://www.united-mutations.org/?p=9132


lynamy

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lynamy
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Iran/hersh3.html
"Wir haben aus dem Vietnam-Desaster nichts gelernt"
ND-Gespräch mit dem US-amerikanischen Pulitzer-Preisträger Seymour M. Hersh
Vom Massaker im vietnamesischen Son My (My Lai) bis zum Folterskandal im Abu-Ghoreib-Gefängnis in Bagdad – die Reportagen von Seymour M. Hersh sind der Inbegriff des investigativen Journalismus und wurden in über 40 Jahren publizistischer Tätigkeit mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. In Berlin wurde der US-amerikanische Pulitzer-Preisträger jetzt von den Herausgebern der "Blätter für deutsche und internationale Politik" mit dem Demokratiepreis 2007 geehrt. Mit dem 70-Jährigen sprach für ND Dago Langhans.

ND: Kommen Sie nach Ihrer über 40-jährigen Publikationstätigkeit nicht gelegentlich zu dem Schluss, dass es heute noch schlimmer aussieht als damals, als Sie die Son-My-Reportage verfasst haben?

Hersh: Aber sicher. Es ist schon schwer zu begreifen, dass wir aus dem Desaster in Vietnam nichts gelernt haben und wieder in einem neuen Krieg stecken. Ein wichtiger Unterschied zur Vietnam-Zeit besteht darin, dass es keine einflussreiche Opposition gegen den Krieg gibt. Der Protest ist ruhig. Die Menschen haben zwar bei den letzten Wahlen überwiegend Demokraten gewählt, um den Krieg zu stoppen, nur legt sich diese Partei nicht eindeutig fest. Ein wichtiges Problem ist offensichtlich, dass Politiker niemals verraten, was sie wirklich denken, sondern sie sagen nur, was die Leute angeblich hören wollen.

Im vergangenen Jahr haben Sie in einem Artikel für den »New Yorker« die Planung diverser Kommandounternehmen dargestellt, mit denen die Situation in Iran destabilisiert werden soll. Wie wahrscheinlich ist heute ein Angriff auf Iran?

Eine einflussreiche, bedeutende Interessengruppe um Präsident Bush und seinen Vize Cheney brennt darauf, Iran anzugreifen. Die konkreten Planungen dazu werden weitergeführt. Das können Sie in der nächsten Ausgabe des »New Yorker« nachlesen. Letztlich spielt es keine Rolle, was Journalisten wie ich gerne hätten oder veröffentlichen. Auch wenn die politischen Konsequenzen solch eines Angriffs unvorstellbar sind. Die Konzepte der entscheidenden Kriegsplaner basieren auf Luftangriffen gegen Iran und dem simultanen Einsatz von geringen Bodenstreitkräften zum Ausschalten der iranischen Luftabwehr. Der letztgenannte Aspekt könnte jedoch militärisch recht problematisch werden. Aus politischer und militärischer Sicht und angesichts der internationalen Verantwortung sind alle bisher geäußerten Bedenken gegen einen Angriff berechtigt. Nur ist es so, dass diese Typen machen, was sie wollen.

Stimmt die These, dass das sogenannte Empire mittlerweile in seiner Machtausweitung überdehnt ist? Als Beispiel könnten ja Afghanistan und Irak gelten.

Gar keine Frage. Es wird zwar kaum problematisiert, militärisch steht die Kriegführung in Afghanistan aber am Rande zum Kollaps. Von einem Sieg der Koalitionsstreitkräfte oder der afghanischen Regierung kann überhaupt nicht mehr die Rede sein. Der Zerfall des brüchigen Bündnisses in der afghanischen Regierung ist nur eine Frage der Zeit. Ähnlich sieht es in Irak aus. Was dort geschieht, muss tatsächlich als ethnische Säuberung bezeichnet werden. Der fortgesetzte US-Militäreinsatz dort gleicht einer Beimischung von Brennstoff mit 200 Oktan in einen bereits entflammten Konflikt.

Eigentlich gibt es nur die Lösung eines vollständigen Rückzuges der US-Truppen. Entlang der vorherrschenden Stammesstrukturen in ihrem Land hätten die Iraker anschließend die Chance, sich einander anzunähern und zu gegenseitigen Vereinbarungen zu kommen. Auch wenn es danach noch gewaltsame Auseinandersetzungen geben sollte, der bisherige Blutzoll ist jedenfalls hoch genug und rechtfertigt den Abzug unserer Streitkräfte. Wir haben in dem Land eine letztlich irrsinnige Situation und eine furchtbare Misere verursacht.

Wie kann der sogenannte investigative Journalismus in einer Zeit der Medienkonzentration überleben? Gibt es denn überhaupt noch Chancen, den Schmutz wirklich aufzuwirbeln?

Es gibt da eine globale Tendenz. Zahlreiche Medien und Zeitungen in den USA sind von großen Unternehmen und Kapitalspekulanten aufgekauft worden, die hauptsächlich im Sinn haben, große Profite zu machen. Die Art von Journalismus, die ich betreibe, ist sehr kostspielig. Ich recherchiere mitunter Monate, ohne dass eine direkt verwertbare Geschichte dabei herauskommt. Das sind für ge-winnorientierte Herausgeber insgesamt nur Risikofaktoren. Darüber hinaus will kaum jemand mehr die schlechten Nachrichten veröffentlichen. Die Mehrheit verlangt gute Nachrichten. Inhaltlich geht die Entwicklung hin zum vereinfachenden Boulevard-Journalismus. In den Zeiten des Krieges will man mit schlechten Nachrichten nichts anfangen.

* Aus: Neues Deutschland, 29. September 2007

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Iran/Welcome.html

Klaro - die "einflussreiche" Interessengruppe, die diesen Krieg gegen Iran will, ist der Rockefeller-Clan! Dass die sich nicht schämen!!!


lynamy

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ph4Se`
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BeitragVerfasst am: 11 März 2008, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

ich find den thread nimmer - oder hab ichs nur bei alles schall und rauch gelesen. auf jeden fall hat der US oberkommandeur für irak und afghanistan William Fallon vor kurzem gg bush angestinkert und gesagt: unter ihm wird es keinen angriff auf den iran geben.
und jetzt diese meldung ausm spiegel:


Zitat:

KRITIK AN IRAN-POLITIK
Bushs Top-Kommandeur für Irak und Afghanistan tritt zurück

William Fallon, Kommandeur der USA für den Nahen Osten, räumt seinen Posten. US-Verteidigungsminister Gates verkündete den Rücktritt des Admirals - er hatte sich kurz zuvor kritisch über die Iran-Politik von George W. Bush geäußert.

Washington - Der Chef des US Central Command geht: Admiral William Fallon tritt nach Angaben von US-Verteidigungsminister Robert Gates von seinem Posten zurück, nachdem er in einem Artikel des "Esquire Magazine" in der vergangenen Woche die Iran-Politik von US-Präsident George W. Bush infrage gestellt hatte. Fallon habe darum gebeten, von seinem Posten entbunden zu werden und er habe dem "mit Zögern und Bedauern" zugestimmt, erklärte Gates.

William Fallon: Rücktritt nach Magazin-Artikel
Zur Großansicht
REUTERS

William Fallon: Rücktritt nach Magazin-Artikel
Das "Esquire Magazine" hatte Fallon als einsame Stimme bezeichnet, die sich in Militär- und Regierungskreisen gegen die Option eines Militärschlages gegen Iran erhebe, um dessen Nuklearprogramm zu stoppen. Gates dagegen sprach mit Blick auf die angeblichen Meinungsverschiedenheiten heute von einer "Fehleinschätzung". "Ich glaube, es gab überhaupt keine Meinungsverschiedenheiten", sagte Gates.

Spekulationen, der Rücktritt Fallons könnte auf einen bevorstehenden Militärschlag gegen Iran hindeuten, nannte Gates "lächerlich". Das Zentralkommando ist auch für die US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zuständig.

In einer schriftlichen Erklärung bezeichnete Fallon selbst den Bericht als "Ablenkung in einer schwierigen Zeit", der die Bemühungen im Einsatzgebiet des Central Command erschwere. "Und obwohl ich nicht glaube, dass es jemals Meinungsverschiedenheiten über die Ziele unserer Politik im Verantwortungsgebiet des Central Command gab, macht es allein die öffentliche Wahrnehmung, es könnte sie geben, für mich schwieriger, dort den amerikanischen Interessen zu dienen", hieß es in dem Statement weiter.

Fallon hatte die Führung des Central Command im März vergangenen Jahres von John Abizaid übernommen. Fallons Posten wird Gates zufolge vorerst von seinem Stellvertreter Generalleutnant Martin Dempsey übernommen.

Gates bezeichnete Fallon als sehr fähigen Militärstrategen, der den USA fehlen werde. Präsident Bush dankte dem Admiral für "40 Jahre außerordentlichen Dienstes an unserer Nation". In einer schriftlichen Erklärung aus dem Weißen Haus hieß es, Fallon verdiene "beträchtlichen Dank" für seinen Beitrag zu den US-Einsätzen "vor allem im Irak und in Afghanistan".


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,540870,00.html

ohne kommentar

ph4Se`
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 11 März 2008, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist allgemein bekannt, dass Fallon schon seit Längerem gegen Kriegshandlungen gegen den Iran ist. Bekannt ist auch, dass die Führungsspitzen des US-Militärs zunehmend mit Bush-Getreuen besetzt werden. Gates scheint ja froh zu sein, dass er Fallon endlich los ist. Diese Entwicklung ist in jedem Fall ernst zu nehmen.
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"Of course the people don't want war. But after all, it's the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism, and exposing the country to greater danger."
-- Herman Goering at the Nuremberg trials

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon Bonaparte)
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glaubnix
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BeitragVerfasst am: 11 März 2008, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kommentar freeman:
Wenn Admiral Fallon, als Chef von Central Command, zuständig für den Nahen Osten, es nicht ständig verhindern würde, dann hätte Bush schon längst den Krieg gegen den Iran befohlen. Sollten wir in den nächsten Monaten hören, dass Admiral Fallon geschasst wurde, dann wissen wir, Bush startet jetzt den Krieg gegen den Iran. Das ist das Signal.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/03/der-mann-zwischen-krieg-und-frieden.html


Der Mann zwischen krieg und Frieden räumt seinen Posten und damit ist der Weg für Bush und seine Rüstungsfraktion wohl frei.
Mal schauen wie lange es noch dauert, bis in den US Medien von der Regierung "eindeutige" Beweise gegen den Iran präsentieren.

Zitat:
Freeman hat gesagt…
Tja Leute, jetzt wo das grösste Hindernis weg ist, muss Bush nur noch eine Ausrede erfinden, einen Angriff unter falscher Flagge inszenieren und den Iranern in die Schuhe schieben, und er hat seinen Krieg mit dem Iran. Deshalb auch die ganzen US-Kriegsschiffe vor der Küste von Syrien und Lebanon. Fallon konnte das nicht mehr verantworten und ist wahrscheinlich deshalb zurückgetreten. Mal hören ob er etwas sagt oder als "guter Soldat" schweigt.

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p2
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

saratoga hat Folgendes geschrieben:
Diese Entwicklung ist in jedem Fall ernst zu nehmen.


Das sehe ich auch so. Ich glaube aber nicht, dass Bush das noch in seiner verbleibenden Zeit hinbekommt (mein Wort in Gottes Ohr), einen Krieg gegen den Iran anzuzetteln.
Und genau daran werden wir dann sehen, ob ein gewisser Baracke Obama (oh, hab ich mich da verschrieben big grin ) wirklich ein Neuanfang für die USA ist.
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Man muss das realistisch sehen - der Iran ist für deren Sparringspartner als ausgesuchte Gegner wie Talibanland und Embargoirak einfach 3 Nummern zu groß. Die sind jetzt mittlerweile schon soweit, dass sie sogar die Initiative gegen die Türken verlieren und diese die Bedingungen diktieren. Wenn die sich tatsächlich auf eine solche Harakiriaktion einlassen wollen - bitteschön, dann wird es ihr letzter Überfall auf Jahrzehnte bleiben. Insofern halte ich es keineswegs für ausgeschlossen, dass Fallons Rücktritt mit anderen Sachen in Verbindung steht. Zu CENTCOM gehören auch andere Länder. Und am meisten gefährdet erscheint mir nach wie vor der Libanon mit der Hisbollah.
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

saratoga hat Folgendes geschrieben:
der Iran ist für deren Sparringspartner als ausgesuchte Gegner wie Talibanland und Embargoirak einfach 3 Nummern zu groß.


Man versucht ihn durch Sanktionen ebenso zu schwächen wie erst den Irak, und ebenso grundlos.
Ich bin gespannt was da noch kommt, einen Angriff in nächster schließe ich auch erst mal aus, aber wer weiß, was in 5 oder viell. 10 Jahren ist.
Auf jeden Fall hält man so die Kriegsmaschinerie konstant am Laufen.
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Gegen die Sanktionen, die der Irak in den 90-ern erfahren musste, ist dies gar nichts. Die sind nur dummes Zeug, bewirken praktisch gar nichts und stellen ein reines Propagandarechtfertigungsmittel für die Schafe im eigenen Land dar.

Wirkungsvoller sind da schon die Erpressungen der eigenen Vasallen zur Geschäftsvermeidung mit dem Iran (sofern nicht freiwillig praktiziert) und das konstant gehaltene Bedrohungsszenario. Dadurch werden vom Iran gebrauchte Investitionen blockiert. Doch auch in diese Lücken stoßen vermehrt russische und vor allem chinesische Firmen.

Auch ein Artikel in der Asia Times sieht den Rücktritt Fallons nicht im Zusammenhang mit dem Iran. Fallon ist in seiner Heimat allgemein recht populär und genießt sogar einen gewissen Kultstatus. Bekannt ist er aber auch dafür, dass er eben nicht NUR ein williger Befehlsempfänger ist, sondern auch seine eigenen Vorstellungen von Politik gegenüber dem Terrorhaus einbringt und diese auch umsetzt. Dies zum Thema in einem Interview mit Thomas Barnett zu machen, war dann wohl der Sargnagel für seinen Job, so dass er zum Rücktritt gedrängt wurde.
Zitat:
Which is why, after reading Thomas Barnett's Esquire article on America's CENTCOM commander, I knew that Admiral William "Fox" Fallon would be forced into retirement. After reading the article, the men around that table would have thought as I do: that he was lucky he wasn't fired. In truth, I would have busted him to Seaman Recruit.

(...)

There is a view abroad, commonly held, that Fallon has been sacrificed, has been gotten out of the way, by the Bush administration because he disagreed with its policies on Iran. That Fallon stood in the way of the neo-conservative cabal which is bent on expanding the Middle East conflict and that, when given the order for the attack (at some point in the future), Fallon would have courageously refused the order and reversed the tide or history.

What bunk.

Fallon was and is a navy officer and a patriot. As such, if given a legitimate order from the president of the United States, as passed through the legally constituted chain of command, he would have obeyed the order. Of this we can have absolutely no doubt. To do otherwise is treason and to believe otherwise is to believe that Fallon would have rejected every moment of training, every tradition of his service, every law and custom that has governed US civilian-military relations. The problem is not that Fallon disagreed with George Bush.

The problem is that he talked to Thomas Barnett.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JC13Ak03.html

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lynamy
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Merkel hatte diesem ungerechtfertigten Krieg, den Bush da anzetteln will, weil er Kohle braucht, doch ihre Unterstützung zugesagt.

Blöde Frage mal: WAS - hat UNS eigentlich der Iran getan? Ich sehe weeeiiit und breeeiiit NICHTS!!! grübel grübel grübel


lynamy

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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

saratoga hat Folgendes geschrieben:
Gegen die Sanktionen, die der Irak in den 90-ern erfahren musste, ist dies gar nichts. Die sind nur dummes Zeug, bewirken praktisch gar nichts und stellen ein reines Propagandarechtfertigungsmittel für die Schafe im eigenen Land dar.


Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung über das Ausmaß der Sanktionen, die über den Iran verhängt wurden.
Ich weiß nicht mal warum man überhaupt welche beschlossen hat, der Bericht der IAEA hat doch nichts wirklich gravierendes festgestellt, oder?
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ph4Se`
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

lynamy hat Folgendes geschrieben:
Merkel hatte diesem ungerechtfertigten Krieg, den Bush da anzetteln will, weil er Kohle braucht, doch ihre Unterstützung zugesagt.

Blöde Frage mal: WAS - hat UNS eigentlich der Iran getan? Ich sehe weeeiiit und breeeiiit NICHTS!!! grübel grübel grübel


lynamy


samal, bist du blind, oder was?
der iran baut atomwaffen die er natürlich auf alle anderen länder abwerfen wird. und der präsident leugnet den holocaust und meint israel muss von der landkarte verschwinden....
und überhaupt... was ist das eigtl. für ne blöde frage? seit wann muss es einen grund geben um jemanden anzugreifen...? grübel

mal im ernst. eigtl. muesste doch nicht mal ein zwischenfall inszeniert werden um einen krieg anzuzetteln, so verblendet wie das gemeine volk ist.

ph4Se`
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lynamy
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Eben! Bush hatte es schon immer drauf, aus dem Nichts Kriege zu zaubern!
Siehe 911 - ich bin mir ziemlich sicher, dass die Bundesregierung weiß, was da wirklich abgelaufen ist!

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p2
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BeitragVerfasst am: 12 März 2008, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Worauf du einen lassen kannst!!!
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Trinacria
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BeitragVerfasst am: 13 März 2008, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

War eine faktentreiche und hintergründige Sendung.
Rasierklinge ist hier nicht gut weggekommen.


http://www.phoenix.de/showdown_mit_iran/2008/03/13/0/170372.1.htm

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Die Weltwirtschaft baut auf der Illusion einer Währung auf, die sich noch vor unseren Augen in Nichts auflösen wird.
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Rumpelstilz
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BeitragVerfasst am: 30 März 2008, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

.

Eilnachricht an Biani !

Bitte dringend den Bericht bei

http://politikglobal.blogspot.com

lesen und wenn möglich mich kontaktieren. Es wird ernst!

Gruss Rumpelstilz

_________________
Freie Wahrheit ist wahre Freiheit.

Prof.Dr.jur. Gottlieb Chr. Schueler
Mitbegründer der Nationalversammlung zu Frankfurt (Paulskirche)


Artikel in der Wochenzeitung: Politik-Global
.
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Katsumoto
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BeitragVerfasst am: 31 März 2008, 01:09    Titel: REVOLUTION BEGINNT Antworten mit Zitat

hi nach langer abstinenz wieder da!


das ist quatsch, reine propaganda.....die amis schüren angst


es ist vorbei


Die revolution hat begonnen.....
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lynamy
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BeitragVerfasst am: 31 März 2008, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Na, ich weiß nicht...

http://www.rense.com/general75/bite.htm


lynamy

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saratoga
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BeitragVerfasst am: 31 März 2008, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der Artikel ist vom letzten Jahr. Genau da wurde ein Angriff am 6.4.2007 hochgekocht. Erstaunlicherweise wurde dies jetzt auch wieder bei iraqwar.ru hochgekocht...
http://iraqwar.mirror-world.ru/article/160463

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Twe4k
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BeitragVerfasst am: 31 März 2008, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

was ich aber in diesem Zusammenhang verdächtig finde, ist dass Cheney einfach mal so zu den Saudis reist und daraufhin beginnt in der ganzen Region eine Serie von Atomschutz-Übungen. Natürlich nur bei US-Verbündeten. anruf
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saratoga
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BeitragVerfasst am: 31 März 2008, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Der Iran ist kein Sparringspartner wie die letzten Opfer. Erst recht nicht mit Russland im Rücken.

Wenn, dann geht das gegen den Iran nur nuklear. Ob es dazu kommt? Da muss dann schon gar nichts mehr helfen und alles egal sein. Doch momentan sind die Amerikaner dabei, den Iran finanzpolitisch zu isolieren. Gab es zunächst Sanktionen gegen zwei iranische Großbanken, wird dies nun gegen ALLE iranischen Banken aktiviert + alle Banken, die mit einer iranischen Bank Geschäftsbeziehungen unterhält. So sehen die modernen Waffen aus. Das läuft dann so wie beim Einfrieren der Konten einer Bank bei Nordkorea. Wahrscheinlich der Testlauf zum Iran...

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"Of course the people don't want war. But after all, it's the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism, and exposing the country to greater danger."
-- Herman Goering at the Nuremberg trials

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon Bonaparte)
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Necrow
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BeitragVerfasst am: 02 Apr 2008, 00:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wie schon geschrieben wurde, der Rense Artikel ist vom letzten Jahr. Deshalb wird am Wochenende meiner Meinung nach, nichts geschehen.

Diese Sache hat mir Heute aber den ganzen Tag zu denken gegeben. Ich finde es ziemlich erstaunlich, wie schnell sich diese Falschmeldung (auf den Rense Artikel bezogen) verbreitet hat. Dabei wurde nur das Jahr ver-/gewechselt. Schlussendlich sind auch die Blog Leser, nicht viel besser als die Spiegel Leserschaft. Viele glauben ihrem Blog blind.

Das finde ich dazu passend:
Studie für amerikanisches Militär will Top-Blogger im Ausland einspannen
http://www.gulli.com/news/usa-studie-f-r-amerikanisches-2008-04-01/

lachtot

Nichtsdestotrotz erwarte ich irgendeinmal einen Angriff auf den Iran, nur nicht diese Woche.

mfg
Necrow


P.S.: Hallo zusammen, mein erster Beitrag lachen
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saratoga
UNO-Generalsekretär
UNO-Generalsekretär


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BeitragVerfasst am: 02 Apr 2008, 01:39    Titel: Antworten mit Zitat

... und wir hoffen alle, es werden noch einige mehr. lachen

Necrow hat Folgendes geschrieben:
Schlussendlich sind auch die Blog Leser, nicht viel besser als die Spiegel Leserschaft.

Ganz genau das ist mir auch schon einige Male aufgefallen.
Nicht gerade eine besonders ermutigende Erkenntnis... grübel

Die Globalterroristen haben momentan gerade mal die Eisenhower nebst Begleitschiffen da unten. Damit könnten die die Iraner bestenfalls durch Totlachen besiegen. Sogar gegen einen durch jahrelanges Embargo geschwächten Irak waren 3 Trägerverbände in Stellung. Zudem sind die Heinis medial gerade mit ganz anderen Sachen beschäftigt.

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"Of course the people don't want war. But after all, it's the leaders of the country who determine the policy, and it's always a simple matter to drag the people along whether it's a democracy, a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism, and exposing the country to greater danger."
-- Herman Goering at the Nuremberg trials

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